Fallbeispiele

Im Folgenden können Sie sich an bereits erfolgreich realisierten Kundenprojekten verschiedene Fallbeispiele anschauen:

Frankfurter Sparkasse

Die Frankfurter Sparkasse hat ihren Vertrieb in den letzten Jahren mit unterschiedlichsten Softwareanwendungen gesteuert.
Von der Vertriebsplanung über die Vertriebserfolgserfassung bis zum Controlling gab es Medienbrüche, die ein Vertriebsmanagement auf Basis des Vertriebskreislaufes sehr erschwerten. Ergänzend waren die historisch gewachsenen Schlüsselverzeichnisse und Kundentypen nicht optimal aufeinander abgestimmt.
Das Zusammenspiel der Vertriebssteuerungs- mit den Führungsinstrumenten galt es ebenso aufeinander abzustimmen.
Die Qualitätsstrategie spiegelte sich noch nicht umfassend in der operativen Vertriebssteuerung wider.

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Sparkasse Osterode am Harz

Im Rahmen des jährlichen Strategieprozesses wurden die Zukunftsperspektiven auf Basis des regionalen Umfeldes, der betriebswirtschaftlichen Berechnung, des Kundenverhaltens, der Ausschöpfung von Markt- und Kundenpotenzialen sowie von Kundenbefragungen bewertet.
Parallel wurden diese Ergebnisse mit den unterschiedlichen Projektergebnissen der zentralen DSGV-Projekte abgeglichen.
Um aus diesen vielfältigen Ergebnissen ein strategisches Zielbild zu entwickeln, erfolgte die Überleitung dieser Aufgabe in eine strategische Arbeitsgruppe.

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Sparkasse Nürnberg

Die Sparkasse Nürnberg betreibt seit geraumer Zeit einen intensiven Online-Vertrieb. In der Vergangenheit wurden die eingehenden Multikanal-Anfragen über unterschiedliche Einheiten in unterschiedlicher Tiefe bearbeitet.
Daraus resultierte ein uneinheitliches Auftreten mit großen Qualitätsunterschieden gegenüber den Kunden.

Bei der strategischen Weiterentwicklung hat es sich die Sparkasse zum Ziel gesetzt, eine zentrale Online-Sachbearbeitung zu schaffen, welche die Schnittstelle bei Kundenkontakten über die medialen Kanäle abbildet und zentral die Kundenanfragen in guter Qualität abarbeitet.

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Sparkasse Goslar/Harz

Aufgrund der Situation der Harzgebiete, des geänderten Kundenverhaltens und der Auswirkungen der demografischen Entwicklung steht die Sparkasse Goslar/Harz vor strukturellen Herausforderungen.

Um den Kundenanforderungen zukünftig gerecht zu werden, müssen alle Vertriebskanäle geprüft und miteinander verzahnt werden. Aus  Kostengründen wird perspektivisch die Reduzierung der stationären Vertriebseinheiten angestrebt, zeitgleich müssen die weiteren Vertriebskanäle ausgebaut werden.

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Kreissparkasse Grafschaft Diepholz

Mit Hilfe des Vertriebs-Check Online wurde der Status Quo der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz erfasst und daraus kurzfristige sowie mittel- und langfristige Handlungsempfehlungen abgeleitet. Das gemeinsam entwickelte Handlungsprogramm soll künftig online- und multikanalaffine Kunden stärker binden, die Mittelabflüsse an Wettbewerber eindämmen, zusätzliche Vertriebspotenziale heben und Vertriebs-/Servicekosten in allen Kanälen reduzieren. Hierfür wurden bereits erste strategische Weichen in Richtung Ausbau des Multikanalvertriebs gestellt.

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